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Schwangerschaftsverhütung

In Deutschland stehen uns mehr als 50 verschiedene hormonelle Schwangerschafts-Verhütungsmittel zur Verfügung.

Es sind nicht nur „Pillen“ zum Einnehmen, sondern auch Implantate für die Unterhaut, Hormon-Ringe für die Scheide, Hormon-Spiralen für die Gebärmutter, Pflaster und Spritzen.
Sie haben alle das Wirkprinzip, den Eisprung zu verhindern und/oder das Einnisten des Eies in der Gebärmutterschleimhaut zu verhindern.

Alle diese Präparate unterscheiden sich durch die Höhe ihrer Östrogen-Dosis und durch unterschiedliche synthetische Gestagene. Außerdem unterscheiden wir sogenannte Kombinationspräparate (enthalten Östrogene und Gestagene) und  Östrogenfreie Präparate (enthalten nur Gestagene).
Dadurch sollen unerwünschte Nebenwirkungen wie z.B. Thrombosen minimiert werden. Andererseits sollen dadurch aber auch positive Nebeneffekte erzielt werden, wie z.B. Vermeidung von unreiner, fettender Haut und Akne, Vermeidung von Brustschmerzen, Erreichen von Gewichtsstabilität, Verhinderung von Menstruationsbeschwerden.

Zunehmend werden auch Pillen entwickelt, bei denen Pillenpausen nur noch nach mehreren Einnahmemonaten oder überhaupt nicht mehr eingelegt werden:  Langzyklus bzw. Langzeiteinnahme.
Dadurch werden viele zyklusbedingte Beschwerden vermieden oder vermindert, wie z.B  menstruelle Migräne, Brustspannung, depressive Verstimmung, praemenstruelles Syndrom (PMS), starke und schmerzhafte Regelblutungen.


Wir beraten Sie in unserer Praxis
ausführlich und individuell
über alle Methoden der hormonellen
und sonstigen Methoden der Schwangerschaftsverhütung:
- - - entsprechend Ihren persönlichen Wünschen,
- - - entsprechend Ihren bisherigen Erfahrungen,
- - - entsprechend Ihrer konkreten Lebenssituation,
- - - entsprechend Ihrer konkreten Zyklussituation,
- - - entsprechend Ihren Gesundheitsrisiken


Weiterführende Informationen zum Thema
erhalten sie über den Berufsverband der deutschen Frauenärzte:
www.frauenaerzte-im-netz.de/...

Seit mehr als 20 Jahren sind wir an der Forschung von neuen Verhütungsmitteln beteiligt und haben an der Entwicklung vieler neuer Präparate mitgewirkt.

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