|
• Krebsvorsorge
• Vorsorge als Grundpfeiler der Therapie.
Bösartige Erkrankungen des Unterleibes und der Brust sind durch die Krebsvorsorgeprogramme besonders frühzeitig erkennbar.
Das frühe Erkennen von Krebserkrankungen ist Voraussetzung für eine möglichst früh einsetzende und gut wirksame operative und medikamentöse Therapie und damit Voraussetzung für eine vollständige Genesung.
Deshalb ist die jährliche Teilnahme aller Frauen an diesen Untersuchungen ab dem 20. Lebensjahr sehr wichtig.
• Die Inhalte des Krebsfrüherkennungsprogramms,
verankert im Sozialgesetzbuch V
- Untersuchung der Scheide und des Muttermundes (ab 20.Lebensjahr)
- Zellabstrich vom Muttermund (ab 20. Lebensjahr)
- Tastuntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke
- (ab 20. Lebensjahr)
- Tastuntersuchung der Brust (ab 30. Lebensjahr)
- Tastuntersuchung des Enddarmes (ab 50. Lebensjahr)
- Stuhluntersuchung auf Blut (50. bis 54. Lebensjahr)
- Darmspiegelung (ab 55. Lebensjahr, einmalig alle 10 Jahre)
- Mammografie (ab 50. Lebensjahr)
Siehe auch: www.frauenaerzte-im-netz.de/...
Dieses von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierte Programm zur Krebsfrüherkennung beinhaltet allerdings keine Ultraschall Untersuchung des Unterleibes oder der Brust.
Aber gerade die Ultraschall-Untersuchungen sind für die Früherkennung von Eierstock-, Gebärmutter- und besonders auch von Brust-Krebs von großer Wichtigkeit, da sie die herkömmlichen Methoden komplettieren.
Bedeutungsvoll ist auch die HPV-Impfung der Mädchen (ab 12. Lebensjahr) und der jungen Frauen. Humane Papilloma Viren können bei Frauen Gebärmutterhals-Krebs auslösen. Eine Ansteckung mit dem Virus kann mit den ersten Sexualkontakten erfolgen. (siehe auch Impfungen)
• Wir in unserer Praxis
führen alle diese Vorsorgeuntersuchungen zur Krebsfrüherkennung einschließlich aller Ultraschall-Untersuchungen und HPV-Impfung durch.
|
 |
| |
|